Am Donnerstag, den 01.04.2021 um 13:25 Uhr ereignete sich auf der Bundesautobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Homberg(Ohm) und Alsfeld(West) ein Verkehrsunfall (Sachschadenunfall) mit vier beteiligten Fahrzeugen. In dem vorgenannten Streckenabschnitt kam es zu diesem Zeitpunkt aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen (Osterwochenende) zu stockendem Verkehr mit zweitweise Staubildung. Ein 28 Jahre alter polnischer Fahrzeugführer befuhr mit seinem Personenkraftwagen den linken Fahrstreifen der, in diesem Bereich, zweispurigen Bundesautobahn 5 in Richtung Autobahndreieck Hattenbach. Aufgrund der beschriebenen Verkehrsverhältnisse musste er sein Fahrzeug an der späteren Unfallstelle verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Der nachfolgende Fahrzeugführer, ein 31-Jähriger aus dem Rheingau-Taunus-Kreis, musste daher ebenfalls sein Fahrzeug bis zum Stillstand abbremsen. Eine 37 Jahre alte Fahrzeugführerin aus dem Rhein-Neckar-Kreis erkannte diese Stausituation zu spät und fuhr frontal auf das Heck des stehenden Fahrzeuges des 31-Jährigen auf. Dabei wurde durch die Wucht des Aufpralls dessen Fahrzeug auf das Fahrzeug des polnischen Staatsangehörigen aufgeschoben. Wenige Augenblicke später näherte sich ein 69-Jähriger Fahrzeugführer aus dem Landkreis Trier-Saarburg auf dem linken Fahrstreifen. Dieser erkannte ebenfalls die vorliegende Verkehrssituation zu spät und fuhr trotz Vollbremsung auf das stehende Fahrzeug der Unfallverursacherin des gerade geschehenen Unfalls auf. Bei dem Unfallgeschehen waren insgesamt 4 Fahrzeuge beteiligten. Es kam zu keinem Personenschaden, lediglich zu Sachschäden. Das Fahrzeug der 37-Jährigen Fahrzeugführerin aus dem Rhein-Neckar-Kreis war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Wegen des Verkehrsunfalls war der linke von zwei Fahrstreifen in nördliche Richtung für circa eine halbe Stunde gesperrt. Durch die eingesetzte Polizeistreife konnte die Unfallstelle jedoch zügig geräumt werden, so dass der Verkehr schnell wieder problemlos fließen konnte. Der Verkehr wurde während dieses Zeitraumes einspurig auf dem rechten Fahrstreifen vorbeigeleitet. Aufgrund des Verkehrsaufkommens staute sich der Verkehr an der Unfallstelle innerhalb dieser halben Stunde auf 3 Kilometer zurück. Im Anschluss normalisierte sich die Verkehrslage in kürzester Zeit. Der Sachschaden wird auf 10.000 Euro beziffert. +++